Temática para 2018
Unirse con los más excluidos para construir un mundo donde los derechos humanos y la dignidad sean universalmente respetados.

Este año se han realizado algunos cambios en la página sobre el 17 de Octubre.

Aquí encontrará:

  • Testimonios: tomas de palabra de personas que viven la gran pobreza.
  • Presentación: lo que es este Día, su espíritu,...
  • Momentos fuertes: actividades, tomas de palabra, gestos significativos...
  • Contáctenos: para cualquier duda o pregunta relacionadas al 17 de Octubre.
  • Caja de herramientas: afiche, nota explicativa, textos de referencia, vídeos,...

Seleccione un país para ver lo que se vivió los años anteriores

Chalon sur Saône - Miércoles 17 Octubre 2018 - ’Ensemble pour un monde respectant les droits et la dignité de chaque être humain’

‘’Ensemble pour un monde respectant les droits et la dignité de chaque être humain’’

La 31ème journée mondiale du refus de la misère sera célébrée le 17 octobre 2018 à Chalon sur Saône.

Le collectif chalonnais du refus de la misère vous invite à vous rassembler, Square Thévenin, autour d’une réplique de la Dalle du refus de la misère, sur laquelle on peut lire :

 « Là où des hommes sont condamnés à vivre dans la misère, les droits de l’Homme sont violés.
S’unir pour les faire respecter est un devoir sacré 
»

Cette inscription nous rappelle que la misère est une violation des droits de l’Homme en cette année du 70e anniversaire de la Déclaration Universelle des Droits de l’Homme.

Organisation de la journée :

  • 15h, accueil autour d’une exposition sur le droit à la culture, et d’un « arbre des Droits de l’Homme ».

Cet arbre qui symbolise les droits fondamentaux sera l’occasion d’échanger sur l’état de ces droits actuellement en France : Connaissez-vous ces droits fondamentaux ? Sont-ils respectés ? Connaissez-vous des situations où les personnes n’ont pas eu accès à ces droits ou bien encore des actions citoyennes pour rendre effectifs ces droits ?18 heures, Rassemblement, lecture de témoignages, slams, chants.

  • 18h45, Marche de la fraternité.
  • 19h, Rassemblement Place de l’Hôtel de Ville, lecture de témoignages, des strophes « je témoigne de vous ».
  • Puis accueil en Mairie
     

Nous vous attendons nombreux autour de nous pour témoigner qu’ensemble nous pouvons construire une société respectant les droits et la dignité de chaque être humain

Chalon sur Saône
Francia
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Neufchâteau - Miércoles 17 Octubre 2018 - Cultivons nos liens - Partageons nos cultures

Pour commémorer la journée mondiale du refus de la Misère, le CCAS de Neufchâteau; en partenariat avec le Collectif Départemental, Adali Habitat, , l'association Empreinte, les Acacias, les Resto du Coeur, la mairie de Liffol le Grand, organise au Trait d'Union de Neufchâteau :

à partir de 17H30:

  • Stands et expositions;
  • dégustation de gastronomie du monde (Turquie, Sénégal, Tunisie, Europe de l'Est,...)

à partir de 19 H 30 :

  • Pièces de théâtre par le foyer rural de circourt sur Mouzon et les Bazoil'arts;
  • Chant par la Chorale Accroch'Note;
  • Projection du Film "Molly" de Molly KANE;
  • Spectacle de Chyc POLHIT.

Entrée libre et gratuite.

1 Rue Louis Regnault
Neufchâteau
Francia

Taipei - Miércoles 17 Octubre 2018 - Exposition "4 heures du matin"

展覽資訊│貧窮人的台北

蓋起城市的人:底層者的台北展(10/04-10/11於台北松山文創園區;10/19-10/28於剝皮寮)
夜訪、講座、影展、遊戲系列活動
了解更多貧窮人的台北,敬請關注「貧窮人的台北」官方網站

https://4am.at.tw/

https://www.storm.mg/article/528250

Le collectif d'association "A l'école des pauvres" organise cette année une exposition intitulée "4 heures du matin", qui dévoile les étapes des journées des personnes vivant à la rue et en situation de grande pauvreté dans la ville.

Taipei

Vilvoorde - Miércoles 03 Octubre 2018 - Vilvoorde Tegen Armoede 2018

VILVOORDE TEGEN ARMOEDE 2018
Acties tussen 3 en 17 oktober

facebook.com/vilvoordetegenarmoede

Wil je meer weten? Contacteer:
lukhollebecq55 [at] hotmail [dot] com - mobiel 0498 51 47 54

Een organisatie van de werkgroep ‘Vilvoorde tegen Armoede’ gecoördineerd door (W)arm-kracht vzw en met
OCMW Vilvoorde; Bibliotheek Vilvoorde; cc Het Bolwerk; CAW Halle Vilvoorde; Centrum Basiseducatie;
Wijkgezondheidscentrum De Vaart; RISO Vlaams-Brabant; De Kringwinkel – Televil; Huis van de Mens;
Masereelfonds; beweging.net; Zee Na Es vzw en Hart boven Hard.

Vilvoorde
Bélgica

Naila - Miércoles 17 Octubre 2018 - Ausgrenzung überwinden - gemeinsam aktiv für die Achtung der Menschenrechte

Cuéntanos lo que pasó en el evento

„Ausgrenzung überwinden – gemeinsam aktiv für die Achtung der Menschenrechte“ (Bericht der Projektleiterinnen)
Schon zum fünften Mal hatte das f.i.t.-Projekt „Sichtbar, aber auch nicht stumm“ am 17. 10. zu einer Feierstunde eingeladen, um den UNO-Welttag zur Überwindung von Armut und Ausgrenzung zu begehen, wie dies alljährlich an vielen Orten weltweit geschieht. Der Veranstalter arbeitet v.a. mit dem SFZ „Schule am Martinsberg“, dem VdK und dem Verein „ATD Vierte Welt in Deutschland“ zusammen, sowie mit der „Evangelischen  Erwachsenenbildung Hof-Naila“.

Im Saal des Bonhoefferhauses in Naila wurde an diesem Mittwoch nach dem Vorprogramm mit Buffet und Diashow eine beeindruckende Abfolge von Wort- und Musikbeiträgen geboten. Dabei spielte der „Singende Kaffeetisch“ der Mehrgenerationen-Projektschmiede  unter Leitung von Barbara Bernstein wieder eine zentrale Rolle. Solistisch wirkten Hans-Jürgen Dommler, Gabi Krüger, Annette Rodenberg und Brigitte Kahlenborn mit; Lied- und Gedichttexte wurden von Angelika Otten und Klaus Mallwitz zur Verfügung gestellt.
Marlies Osenberg nannte in der Begrüßung das Thema: „Ausgrenzung überwinden – gemeinsam aktiv für die Achtung der Menschenrechte“. Annette Rodenberg  erklärte, dass die Betroffenen vorrangig selbst zu Wort kommen sollten. Eine Ausnahme wurde für den  Landtagsabgeordneten Klaus Adelt gemacht, der sich überraschend etwas Zeit nahm. Er zeigte sich  beeindruckt vom Miteinander von Einheimischen und internationalen Gästen und dem in neun Sprachen vorgetragenen Aufruf, der 1987 am Anfang dieses  Welttags stand.
Marlies Osenberg berichtete anhand eines Beispiels aus ihrer Beratungsarbeit im Seniorenbüro über die Situation von Menschen, die im Alter allein zu Hause leben und pflegebedürftig werden. Darin ging es um einen nicht nachvollziehbaren Ablehnungsbescheid der  Krankenkasse, um Hilflosigkeit und um monatelanges Warten auf dringend notwendige Unterstützung.
Die Wortbeiträge aus der Arbeitsgruppe „Europäische Volksuniversität Vierte Welt“ mündeten in die Worte: „‘Wir wünschen uns, dass wir zusammen alle glücklich leben können, alle Menschen auf der ganzen Welt, ohne Vor- und Nachteile für alle.‘ So eine Vision lässt uns  weiter nach Wegen suchen, wie es gerechter zugehen könnte.“ Über die Entstehung dieser europäischen  Treffen informierte Norbert Peter, als Vertreter von „ATD Vierte Welt in Deutschland“.

Annette Rodenberg gab den dringenden Appell einer  Betroffenen weiter, das Existenzminimum endlich korrekt zu berechnen: „150 Euro mehr müssten es sein und 300 mehr für einen alten Menschen. Ich habe immer versucht, diesem Land zu dienen. Andere die hier nie etwas getan haben, kriegen alles einfach so. Zum Beispiel die Flüchtlinge. Aber ich kann es ihnen nicht verdenken. Der deutsche Staat ist schuld, der die eigenen Leute elendig verrecken lässt. Da ist ja jeder Ausländer netter!“
Snoor Sadi Rada aus Irak-Kurdistan berichtete: „Wir leben seit 14 Monaten hier in Deutschland und bis jetzt im Heim in Naila. Meine Frau ist schwanger. Es ist sehr schwierig, mit zwei kleinen Kindern in einem einzigen kleinen Zimmer zu leben, in einem Heim, das voll von Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten ist. Aber wir können in Sicherheit und ohne Angst leben. Dafür wollen wir Deutschland und seinen Menschen dienen und sie respektieren“. Lucie Vogel wurde deutlicher in Bezug auf die Nailaer Gemeinschaftsunterkunft: „Ich hätte nicht gedacht, dass die Menschen in unserem reichen Land so leben müssen.“
In der An-Moderation zum anschließenden Lied „We shall overcome“ wurde die Hoffnung ausgedrückt, „dass sich Armutsbetroffene verschiedener Herkunft nicht gegeneinander aufhetzen lassen, sondern dass sie gemeinsam aktiv werden für die Menschenrechte.“ Menschenrechte und sich dafür einsetzende Organisationen waren auch Thema des Beitrags der  Schule am Martinsberg, dabei wurde das Publikum gekonnt einbezogen.

Klaus Greim bot die praktische Hilfe des VdK an und listete mögliche politische Maßnahmen auf, durch die eine bessere Sozialpolitik zu finanzieren wäre. Mit Manuela Luther und ihrem Grußwort war die Kirchenkreissozialarbeit Bad Lobenstein im Kirchenkreis Schleiz und damit erstmals der Saale-Orla-Kreis vertreten. Für die Stadt Schauenstein gab der Zweite Bürgermeister Walter Köppel ein nachdenkliches Echo auf das Gehörte. Weitere Stimmen zur Veranstaltung: „Das ist wirklich eine schöne und ganz wichtige Sache.“ „Das alles hat Zukunft!“

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https://www.frankenpost.de/region/hof/Appell-an-die-Menschlichkeit;art83...

Descripción del evento

Das f.i.t.-Projekt „Sichtbar, aber auch nicht stumm“
(als Veranstalter in Zusammenarbeit u.a. mit dem SFZ „Schule am Martinsberg“ und der „Evang. Erwachsenenbildung Hof-Naila e.V.“)

lädt herzlich ein
zur Feierstunde am Mittwoch 17. 10. 18
ab 17:30 Uhr in Naila (Einlass ab 17:00),
Bonhoefferhaus Albin-Klöber-Str. 9

Unser Thema für 2018: „Ausgrenzung überwinden - gemeinsam aktiv für die Achtung der Menschenrechte“

https://www.frankenpost.de/region/naila/Wege-aus-Armut-und-Isolation;art2443,6368210

Naila
Alemania